Tanzkalender
Wer tanzt wann wo in Berlin und Potsdam? Unser Tanzkalender weiß (fast) alles.
Der Tanzkalender wird online laufend aktualisiert. An 30 beteiligten Spielstätten und Institutionen in Berlin und Potsdam ermöglicht die Tanzcard ca. 20% Rabatt auf den regulären Eintrittspreis.
Mittwoch 15.07.2026
Donnerstag 16.07.2026
Freitag 17.07.2026
- Uferstr. 8/23
13357 Berlin - +49 30 46060887 www.uferstudios.com
Das Festival versteht sich als Plattform für den künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen koreanischem und deutschem Tanz. Es schafft einen offenen Raum, in dem Künstlerinnen und Künstler, Publikum und unterschiedliche Tanztraditionen miteinander in Begegnung treten können.
In einer Zeit, in der Kunstformen, Genres und Kulturen zunehmend miteinander verbunden sind, bringt das Festival traditionelle und zeitgenössische Tanzformen sowie verschiedene körperliche Ausdrucksweisen zusammen. Dabei steht nicht nur die Präsentation einzelner Aufführungen im Mittelpunkt, sondern auch ein lebendiger Dialog, in dem sich koreanischer und deutscher Tanz gegenseitig inspirieren und bereichern.
Ziel des Projekts ist es, Brücken zu bauen, neue Perspektiven zu eröffnen und Tanz als verbindende Sprache zwischen Menschen, Kulturen und Generationen erfahrbar zu machen.
Weitere Vorstellungen
- Eberswalder Str. 10
10437 Berlin - +49 30 44044731 www.toula.de
»we are made«
Ein Tanzfilm der cie. toula limnaios in Zusammenarbeit mit Giacomo Corvaia Nach vier Jahren als Tänzer im Ensemble ist Giacomo Corvaia heute hinter der Kamera. Choreographische Miniaturen aus Stücken, gedreht mit den Tänzer*innen des Ensembles, werden außerhalb der Bühne in einen anderen Kontext gestellt. Für den Film werden diese Welten verwandelt und modifiziert. Die Kamera hebt Details hervor, und wie ein Zeuge der Zeit erzählt sie eine Strecke von fast einem Jahr.
Es entsteht ein anderer Zusammenhang, wenn diese Mikrowelten an Orten gefilmt werden, die wie aus der Zeit gefallen zu sein scheinen, Denkmäler der Geschichte sind oder sich in stetiger Transformation befinden. Sie ergeben eine neue Lesart und werden in einem Geflecht von Bildern neu in Beziehung gesetzt.
2016
Künstlerische Leitung/Choreographie: Toula Limnaios
Film/Kamera/Schnitt: Giacomo Corvaia
Komposition/Musik: Ralf R. Ollertz, Paul Tinsley
Tanz/Kreation: Daniel Afonso, Leonardo D’Aquino, Daeho Lee, Katja Scholz, Hironori Sugata, Karolina Wyrwal, Inhee Yu
Assistenz: Ute Pliestermann
Kostüme: Antonia Limnaios, Toula Limnaios
Der Tanzfilm »atemzug« entstand als 25-minütige Fernsehfassung der preisgekrönten Choreographie »nichts. ich werde da sein, indem ich nicht da bin« von Toula Limnaios. Für die filmische Umsetzung wurden Choreographie und Musik von Ralf R. Ollertz neu gestaltet und auf das Medium Film zugeschnitten. Inspiriert von Samuel Becketts »Texte um Nichts« verbindet die Arbeit präzise tänzerische Einzelmomente mit der Dynamik des Ensembles. Die Choreographie bewegt sich zwischen strenger formaler Klarheit und poetischen, intimen Passagen und entfaltet dabei eine vielschichtige Bildsprache körperlicher Zustände.
2004
Konzept/Choreographie: Toula Limnaios
Musik: Ralf R. Ollertz
Tanz: Lea Helmstädter, Ulrich Huhn, Toula Limnaios, Lena Meierkord, Aneta Szydlak, Krzysztof Zawadzkl
Videoproduktion: cyan
Lichtdesign: Klaus Dust
Kamera: Bert Peschel, Hans Rombach, Chris Rowe, Günther Uttendorfer
Ton: Jan Wichers
Mischung: Ralf Krause/ Studio Babelsberg
Schnitt: Bernhard Schoenherr
Online Schnitt: Bobby Good
Redaktion: Christopher Janssen
Fernsehregie: Hanne Kaisik
- Invalidenstr. 3
10115 Berlin - +49 30 44043644 www.elisabeth.berlin
- www.elisabeth.berlin/de/kulturkalender/sleepless-world-boris-randzio
„Es ist jetzt weniger Schlaf in der Welt, länger die Nächte und länger die Tage.“
Mit diesen Worten beschreibt Stefan Zweig die kollektive Unruhe des Sommers 1914 – ein Stimmungsbild, das heute aktueller wirkt denn je.
In Sleepless World übersetzt Boris Randzio Zweigs Text in Bewegungssprache und schlägt damit eine Brücke zu den Ängsten und Sehnsüchten unserer Zeit. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Angst und Hoffnung entsteht ein bewegter Raum, in dem gesellschaftliche Spannungen spürbar werden und zugleich ein offener Blick in die Zukunft möglich wird.
Zur Musik von Johann Sebastian Bach, Radiohead, Hania Rani und Studnitzky sowie mit Textpassagen von Stefan Zweig entfaltet sich ein Dialog aus Klang und Bewegung. Das internationale Ensemble mit Brice Asnar, Maria Pommorsky, Boris Randzio, Paloma Velez, und Ya-Chun Tsai bringt diese Dynamiken in intensiven Soli und Gruppenmomenten auf die Bühne – zwischen Kraft und Verletzlichkeit.
Aufführungsort ist die St. Elisabeth-Kirche in Berlin. Der historische Raum, geprägt von Zerstörung und Wiederaufbau, wird Teil der Inszenierung und verbindet Erinnerung mit Reflexion über die Welt von morgen.
Weitere Vorstellungen
Samstag 18.07.2026
- Uferstr. 8/23
13357 Berlin - +49 30 46060887 www.uferstudios.com
Das Festival versteht sich als Plattform für den künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen koreanischem und deutschem Tanz. Es schafft einen offenen Raum, in dem Künstlerinnen und Künstler, Publikum und unterschiedliche Tanztraditionen miteinander in Begegnung treten können.
In einer Zeit, in der Kunstformen, Genres und Kulturen zunehmend miteinander verbunden sind, bringt das Festival traditionelle und zeitgenössische Tanzformen sowie verschiedene körperliche Ausdrucksweisen zusammen. Dabei steht nicht nur die Präsentation einzelner Aufführungen im Mittelpunkt, sondern auch ein lebendiger Dialog, in dem sich koreanischer und deutscher Tanz gegenseitig inspirieren und bereichern.
Ziel des Projekts ist es, Brücken zu bauen, neue Perspektiven zu eröffnen und Tanz als verbindende Sprache zwischen Menschen, Kulturen und Generationen erfahrbar zu machen.
Weitere Vorstellungen
- Invalidenstr. 3
10115 Berlin - +49 30 44043644 www.elisabeth.berlin
- www.elisabeth.berlin/de/kulturkalender/sleepless-world-boris-randzio
„Es ist jetzt weniger Schlaf in der Welt, länger die Nächte und länger die Tage.“
Mit diesen Worten beschreibt Stefan Zweig die kollektive Unruhe des Sommers 1914 – ein Stimmungsbild, das heute aktueller wirkt denn je.
In Sleepless World übersetzt Boris Randzio Zweigs Text in Bewegungssprache und schlägt damit eine Brücke zu den Ängsten und Sehnsüchten unserer Zeit. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Angst und Hoffnung entsteht ein bewegter Raum, in dem gesellschaftliche Spannungen spürbar werden und zugleich ein offener Blick in die Zukunft möglich wird.
Zur Musik von Johann Sebastian Bach, Radiohead, Hania Rani und Studnitzky sowie mit Textpassagen von Stefan Zweig entfaltet sich ein Dialog aus Klang und Bewegung. Das internationale Ensemble mit Brice Asnar, Maria Pommorsky, Boris Randzio, Paloma Velez, und Ya-Chun Tsai bringt diese Dynamiken in intensiven Soli und Gruppenmomenten auf die Bühne – zwischen Kraft und Verletzlichkeit.
Aufführungsort ist die St. Elisabeth-Kirche in Berlin. Der historische Raum, geprägt von Zerstörung und Wiederaufbau, wird Teil der Inszenierung und verbindet Erinnerung mit Reflexion über die Welt von morgen.
Weitere Vorstellungen
Sonntag 19.07.2026
- Uferstr. 8/23
13357 Berlin - +49 30 46060887 www.uferstudios.com
Das Festival versteht sich als Plattform für den künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen koreanischem und deutschem Tanz. Es schafft einen offenen Raum, in dem Künstlerinnen und Künstler, Publikum und unterschiedliche Tanztraditionen miteinander in Begegnung treten können.
In einer Zeit, in der Kunstformen, Genres und Kulturen zunehmend miteinander verbunden sind, bringt das Festival traditionelle und zeitgenössische Tanzformen sowie verschiedene körperliche Ausdrucksweisen zusammen. Dabei steht nicht nur die Präsentation einzelner Aufführungen im Mittelpunkt, sondern auch ein lebendiger Dialog, in dem sich koreanischer und deutscher Tanz gegenseitig inspirieren und bereichern.
Ziel des Projekts ist es, Brücken zu bauen, neue Perspektiven zu eröffnen und Tanz als verbindende Sprache zwischen Menschen, Kulturen und Generationen erfahrbar zu machen.
Weitere Vorstellungen
Dienstag 21.07.2026