Ikonische Regelbrüche
Antonia Baehr, Jule Flierl, Claire Vivianne Sobottke und Hermann Heisig zeigen eine Berlin-Premiere im HAU
Gut Gemacht! Eine Versuchsanordnung über Werteverschiebung von Antonia Baehr, Jule Flierl, Claire Vivianne Sobottke und Hermann Heisig ist eine spielerische Performance über Bewertung, Normabweichung und künstlerische Freiheit. Ausgangspunkte sind die Bewertungsprinzipien des französischen Fluxus-Künstlers Robert Filliou „gut gemacht“, „schlecht gemacht“ und „nicht gemacht“ sowie ikonische Regelbrüche der 1980er Jahre von der Künstlerin Gabriele Stötzer bis zur Künstlergruppe und Musikband Die Tödliche Doris. Die Performer*innen eignen sich deren Arbeiten an, entwickeln sie weiter und beurteilen sie anschließend gegenseitig. Mit grotesken Tänzen, trotzigem Gesang und absurden Tutorials entsteht ein humorvoller und hochpolitischer Abend, der fragt, wer heute bestimmt, was Kunst darf – und was sie muss. (jw)
Antonia Baehr, Jule Flierl, Claire Vivianne Sobottke und Hermann Heisig
Gut Gemacht! Eine Versuchsanordnung über Werteverschiebung
5. + 6. Februar 2026
HAU 2
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